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2018 Ravascletto 14.7.2018 - 17.7.2018 Unsere 20igste gemeinsame Motorradtour führte uns nach Italien ins Friaul, zum Motorradhotel Bellavista nach Ravascletto. Bei der Anreise über Tegernsee und Achenpass hatten wir anfangs sehr viel Verkehr und kamen nur sehr langsam voran. Ab dem Zillertal löste sich das dann aber auf und wir konnten die schönen Kurven zum Gerlospass genießen. Die mautfreie alte Gerlosstraße war dann sehr eng und holprig und machten eher der GS und Endurofraktion Freude. Nach dem Tankstopp in Kötschach fing es dann auch wieder leicht zum Regnen an und so verzichteten wir auch auf die Cappuchinopause in CANADA und auf den Abstecher zum Monte Zoncolan..Die Rundreise am ersten Tag führte uns über viele kleine Straßen zur Vajont Staumauer oberhalb von Langarone, wo wir dann anschließend seit langem mal wieder einige Gruppenmitglieder verloren haben. Bis auf Xaver haben sich dann nach einiger Zeit aber alle wieder gefunden und sind gemeinsam zum Hotel zurückgekommen. Am zweiten Tag ging es Richtung Maltastaudamm, leider begann es pünktlich im Maltatal zu regnen und so haben wir die Route geändert um dem schlechten Wetter nach Möglichkeit auszuweichen. Bis auf die letzten 10 Kilometer hätte es auch fast funktioniert, war aber nicht weiter schlimm. Auf die Heimreise ging es wieder in kleinen Gruppen auf unterschiedlichen Routen. Manche haben das schöne Wetter genutzt und sind noch ein paar Tage länger unterwegs gewesen .Hermann (BMW R 1200 GS LC), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Rally ( BMW R 1200 GS), Sabine (Suzuki V-Strom ABS ), Hermann A.(Triumph Explorer) , Lisa ( Triumph Street Triple), Albert (BMW R 1150 RT ), Angelika (Suzuki Gladius), Johannes ( F 800R ) Klaus und Sabine ( Triumph Tiger 800), Walter und Irene ( BMW K 1300 S), Bernd ( BMW R 1200 GS LC ), Sigi (BMW R 1200 GS) 2017 Monte Bondone 15.7.2017 - 18.7.2017 Wie schon letztes Jahr angekündigt, ging es heuer zum Monte Bondone, etwas westlich von Trento. Leider konnten Sabine & Klaus heuer nicht dabei sein, da Klaus nach seinem Motorradunfall im Juni noch nicht richtig fit war. Dafür hatten wir mit Jojo auch wieder einen neuen Mitfahrer dabei, der das Durchschnittsalter wieder deutlich senkte. Hermann & Lisa haben auf die direkte Anreise verzichtet und sind mal kurz über die Route Grand Alp, also mit 2500 km Vorsprung direkt zum Hotel Montana gefahren. Der Rest startete wie immer in Pentling und bis dann alle abgeholt und eingesammelt waren, hat es dann ab Scharnitz auch nicht mehr geregnet. Nach dem Lavazza Joch hab ich mich mit Gruppe 2 zur Abwechslung mal wieder verfahren und sind deshalb auch 25 km mehr gefahren als geplant, sind aber trotzdem fast 45 min eher im Hotel angekommen als Gruppe 1 die wegen einer Totalsperre umkehren mussten und deshalb noch länger unterwegs waren. Rally hat beim ersten Befahren der Bergrennstrecke auch gleich noch einen Begrenzungsposten erlegt. Das Foto mit der Jagdtrophäe hat dann Walter später noch geschossen. Tanken war wieder eine Herausforderung und nicht nur dass der Automat Angelika und Johannes um einige Liter beschissen hat, Maria verliert bei der Tankstellenodyssee auch noch Ihr Scale Ride Kommunikationsgerät und das nachfolgende Auto fährt auch noch prompt darüber. Rundreise Tag 1 startet dann ohne Gabi, die nach der sehr langen Anreise erst mal einen Tag Wellness macht und ohne Rainer, der eine Magenverstimmung hat und sich deshalb auf die Heimreise machte. Da das Wetter absolut traumhaft war haben wir gleich ein Highlight dieser Tour, den Aussichtspunkt Piazzale Astrofili in Angriff genommen. Wir teilen uns den phänomenalen Rundumblick mit ein paar Amateurfunkern und einem Rollerfahrer. Weiter geht es dann über einige sehr kleine Pässe zum Xomo wo wir beim Mittagessen von einem Oldtimer Moto Guzzi Treffen mit vielen sehenswerten Maschinen überrascht werden. Da Angelika gesundheitlich etwas angegriffen ist, kürzt Sie zusammen mit Jojo , Lisa und Albert danach etwas ab und sie fahren direkt über Rovereto zum Hotel zurück. Alle anderen fahren zum Aussichtspunkt am Monte Baldo wo man einen phantastischen Blick auf den Gardasee hat. Die Rückfahrt zum Hotel über die Westseite vom Bondone bietet auch eine Top Straße, da sind einige ziemlich schnell geworden und ein Alfa Romeo zeigte sich als ebenbürtiger Gegner. Am 2ten Tag machen dann Angelika, Jojo und Lisa sich später alleine auf dem Weg zum Monte Baldo und zum Eisessen nach Riva. Der Rest nimmt pünktlich um 9:00 Uhr die Rundreise 2 in Angriff. Straßen sind heute meistens etwas breiter und deshalb auch zügiger zu fahren. Heimfahrt erfolgte dann übers Ültental Gruppe 1 und 2 sind mal wieder unterschiedliche Wege gefahren und deshalb haben wir uns zur Pause am Molveno See verpasst. Mittagspause noch im Hotel Schloßberg wo das Essen immer noch reichlich ist. Da es schon sehr spät war, haben wir die Route nicht mehr über den Kochelsee genommen, sondern sind wieder über Scharnitz gefahren. Walter hat dann noch etwas Öl nachfüllen müssen und so sind wir dann etwas spät, aber alle wieder heil zu Hause angekommen. Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Rally ( BMW R 1200 GS), Sabine (Suzuki V-Strom ABS ), Walter ( BMW K 1300 S) Hermann A.(Triumph Explorer) , Lisa ( Triumph Street Triple), Angelika (Suzuki Gladius), Johannes ( F800R), Bernd ( BMW R 1200 GS), Albert ( R 1150RT), Rainer ( R 1150RT), Xaver und Gabi,( Yamaha FJR 1300A ), Sigi (BMW R 1200 GS)
2016 Pfunds 23.7.2016 - 26.7.2016 Mit ein paar neuen Teilnehmern, Angelika, die wir an der Raststätte Höhenrain und Gerhard, den wir mit Bernd mit etwas Verspätung an der Ettaler Mühle abgeholt haben, ging es mal wieder über den Plansee nach Reutte. Nach kurzer Routenänderung fuhren wir dann zum Namloser Hof zur Mittagspause. Kurz nach der Weiterfahrt fing es zwar kurz zum Regnen an, am Hahntennjoch war es aber schon wieder vorbei, und auch auf dem neuen Skywalk am Piller war wieder bestes Wetter. Nachdem gegen 17:00 Uhr alle Bikes in der Tiefgarage des Hotel Tyrol untergebracht waren gab es noch die ersten Biere auf der Terasse. Die Rundreise am Sonntag machten wir über den Umbrailpass zum obligatorischen Tanken und Pizzaessen in Livignio, über Albula und Furka wieder zurück nach Pfunds. Sind wir zwar alles schon mehrmals gefahren, bei so tollem Wetter aber trotzdem immer wieder schön. Montag ging’s seit langem mal wieder auf Stilfserjoch, zum Fahren zwar nicht unbedingt einer der besten Pässe, Aussicht und Straßenverlauf ist allerdings immer wieder beeindruckend und beim Tibethaus sind wir auch noch nie gewesen. Leider war die Cappuccinoversorgung sehr dürftig und blöderweise hat auch noch jemand Hermann’s Gopro Fernbedienung vom Moped geklaut. Für viele neu war dann der Mortirolopass, der zwar sehr eng, aber trotzdem wunderschön zu fahren ist. Kurz vor dem Gaviapass nutzen wir dann noch die Mittagspause um einen kurzen Regenschauer abzuwarten .Vor dem Umbrail hatte dann Sabine in einer Spitzkehre noch ein Déjá-vu mit einem Radfahrer. Sie konnte zwar einen Zusammenstoß grad noch vermeiden aber das Moped nicht mehr halten und es in der Kehre ganz vorsichtig abgelegt. Ihr Retter und Held Hermann A. hat ihr Moped mal wieder aus der Gefahrenzone gebracht, doch leider war der Fußraster abgebrochen. Mit etwas “MacGyvern“ haben wir dann am Abend aber ein Provisorium gebastelt, das auch bis nach Hause gehalten hat. Auf der Heimfahrt, nachdem wir uns wieder aufgeteilt hatten, hat’s dann alle wieder mehr oder weniger mit heftigen Regenfällen erwischt. Nur Lisa und Hermann, die noch verlängerten und zum Comersee gefahren sind, hatten bestes Wetter die ganze Woche
Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Rally ( BMW R 1200 GS), Sabine (Suzuki V-Strom ABS ), Walter ( BMW K 1300 S) Hermann A.(Triumph Explorer) , Lisa ( Triumph Street Triple), Angelika (Suzuki Gladius), Klaus und Sabine ( Suzuki V-Strom) Bernd ( BMW R 1200 GS), Gerhard (BMW R 1200 GS LC), Sigi (BMW R 1200 GS)
2015 Falcade 25.7.2015 - 28.7.2015 100 Km weniger Anreise - Traumwetter - keine Unfälle - keine Ausrutscher oder feuchte Schotterstraßen . Alle Anforderungen an die Tour 2015 konnten glaub ich erfüllt werden. Rally war zu Beginn zwar etwas skeptisch und vertraute eher der “besten” WetterApp von Apple die in Garmisch Regen vorhersagte, aber als wir uns mit Bernd wieder in Scharnitz trafen, waren es schon an die 25 Grad, von Regen weit und breit nichts zu sehen und so konnte er doch auch seine “ Regenpelle” endlich ausziehen. Die Weiterfahrt über die alte Brennerstraße war zwar dann wegen der vielen Baustellen und Ampeln etwas nervig, dafür war dann die Auffahrt zum Penserjoch umso schöner, wenn man es mal wieder etwas Flotter angehen kann. Zeit für Cappuccinopausen war natürlich auch eingeplant, bis es dann weiter übers Eggental, den Karerpass und den San Pellegrino ins Hotel Belvedere in Falcade ging, wo Hermann und Lisa schon auf uns warteten. Am nächsten Tag ging es dann über den Manghenpass und der sehr engen Kaiserjägerstraße zum Aussichtspunkt Belvedere wo man einen tollen Ausblick über den Lago di Levico und den Lago de Caldonazzo hat. Weiter ging es dann zum Monte Cengio wo wir einen längeren Fußmarsch durch die Stellungen des 1. Weltkrieges machten und die phänomenale Aussicht über das Tal genossen. Nachdem zum Mittagessen leider kein Platz war, verzichteten wir aufs Essen und begnügten uns am Nachmittag mit einer Cappuccinopause. Am Montag führen wir dann Richtung Sella Ronda, wo das Panorama immer noch beeindruckend ist, auch wenn man es schon dutzende male gesehen hat. Wahrscheinlich hab ich deshalb auch den Abzweig zum Fedaiapass verpasst :-) und habe mit der Gruppe zwei die Route etwas abgekürzt. Dafür gab es anstatt Cappo am Stausee Zottl im Hotel , hat auch gepasst. Unterkunft und Essen war Preis / Leistung auch Super, hat sogar noch für jedes Bike einen 10 Liter Benzingutschein gegeben was will man mehr. Heimfahrt dann identisch zur Anreise, 4 Tage ohne Regen und außer zwei defekter H7 Birnen bei den 1200 GS auch keine weiteren Vorkommnisse .
Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Rally ( BMW R 1200 GS), Sabine (Suzuki V-Strom ABS ), Hermann A.(Triumph Explorer) , Lisa ( Triumph Street Triple), Albert und Reserl (BMW R 1150 RT ), Klaus und Sabine ( Suzuki V-Strom) Bernd ( BMW R 1200 GS), Martin (BMW R 1150 GS), Sigi (BMW R 1200 GS)
2014 Aprica 26.7.2014 - 29.7.2014 Längste Anreise - auch noch mit schlechtem Wetter - Billiard Reh-Auto-Motorrad, glimpfliche Ausrutscher mit etwas Materialschwund, abgefahrene Bremsklötze, unbefestigte Straßen. Die Tour 2014 stand unter dem Motto: Abenteuer, darf‘s ein bisschen mehr sein. Schon bei Rally’s Anreise hatte dieser eine unheimliche Begegnung mit einem Auto , als diesem ein Reh in die Seite gelaufen war und der Fahrer als Schreckreaktion auf Rally’s Fahrbahnseite gekommen war. Beim Ausweichen wurde Rally zwar der rechte Koffer abgerissen aber einen Sturz konnte er Gott sei Dank verhindern. Nachdem der Unfall von der Polizei aufgenommen war und er seine Kofferinnentasche auf dem Beifahrersitz verzurrt hatte konnte er seinen Weg nach Regensburg mit einem Koffer weniger fortsetzen. Zum Start unserer Tour am Samstag war es dann zwar noch trocken, aber nachdem wir die letzten in Scharnitz und am Brenner eingesammelt hatten, fing es in Sterzing vor der Auffahrt zum Jaufenpass mal wieder richtig zu regnen an. Am Pass oben war dann auch noch richtig Nebel und trotz mehrerer extra Parkplatzrunden in St. Leonhardt von Hermann A. änderte sich daran auch längere Zeit nichts. Kurz nach der Pause hatte dann Sabine mit Ihrer Neuen einen kleiner Ausrutscher, aber außer ein paar mehr oder wenige kosmetische Schäden am Bike ist nichts weiter passiert und wir konnten weiterfahren. Den einzigen großen Schaden hatte Sabine innerlich. Erst am Pso Tonale hörte es dann endlich wieder auf zu regnen und jeder war dann letztendlich froh, als wir nach 580 km an unserer Unterkunft „Albergo Parco“ angekommen sind. Reiner hat sich leider am morgen wieder auf dem Weg nach Hause gemacht. Der Rest fuhr dann in die Schweiz, Pso Bernina noch trocken, Julier im Nebel, Via Mala Schlucht im Regen. Ab dem Splügenpaß wurde es dann wieder trocken. Ich mit meiner Gruppe 2 nutzten das dann auch gleich noch aus, mit einem kleinen Umweg durch die Tunnels am Comersee. Am Montag ging es dann zum Croce Domini - entweder über die 8km unbefestigte Straße oder über den Pso Maniva zum Gipfel. Das Wetter war weiterhin sehr unbeständig und Regenkombis aus- und anziehen war mehrmals nötig. Kurz nach dem Idrosee zwang uns dann ein Wolkenbruch in eine längere Mittagspause. Bei der Rückfahrt zur Unterkunft rutschte Sergej mit der alten GS dann auch noch in einer Kurve aus. So dass wir einen kurzen Boxenstop mit Ventildeckel drehen, Panzertape anbringen und eine kleine Straßenreinigung, durchführen mussten um weiterfahren zu können. Beim nächsten Tankstopp merkte Klaus dann noch, dass seine abgefahrenen hinteren Bremsbeläge nur noch Eisen auf Eisen laufen. Nach dem wieder sehr deftigen Abendessen wurde dann aber alles - Dank des umfangreichen Bordwerkzeugs von Sabine - fachmännisch repariert. (Wurde mittlerweile um die gewünschten Zutaten erweitert. Anm. Sabine) Die Heimfahrt konnte dann ohne weitere Besonderheiten und weitgehend trocken. durchgeführt werden. Als Résumé für nächstes Jahr war von allen dann die Bitte, schöneres Wetter, kürzeres Anfahrt, weniger Abenteuer. Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Walter ( BMW K 1300 S) , Rally ( BMW R 1200 GS), Sabine (Suzuki V-Strom ABS ), Hermann A. ( Triumph Explorer) , Lisa ( Triumph Street Triple), Albert und Reserl (BMW R 1150 RT ), Rainer (BMW R 1150 RT ) Klaus und Sabine ( Suzuki V-Strom) Bernd ( BMW R 1200 GS), Sergej ( BMW R100 GS), Cedric (BMW R 1100 GS), Sigi (BMW R 1200 GS) 2013 Graun 21.7.2013 - 24.7.2013 Nach den ausführlichen Probefahrten und Testberichten nach unserer letztjährigen Tour, ging es heuer gleich mit 4 ! neuen Bikes auf unsere 15. gemeinsame Ausfahrt. Über Plansee, Namlostal, Hahntennjoch, Piller und Samnaun fuhren wir nach Graun am Reschensee ins Hotel Traube Post. Bei strahlendem Wetter gab es nach unserer Ankunft das erste Bier auf der Terrasse und die erste Unterweisung von der Wirtin wie man Sonnenschirme richtige aufspannt. Am nächsten Tag ging es dann zur ersten Tour über das Gampenjoch, und Pso Tonale zum Gavia Pass wo Walter`s K. das erste mal den Dienst quittierte und in einer Spitzkehre einfach ausging. Mit etwas Glück und viel Erfahrung konnte zwar ein Sturz und ein Auffahrunfall vermieden werden, aber das Vertrauen in die Bayrische Ingenieurskunst war bei Walter noch weiter gesunken, nachdem er schon seit längerem immer wieder Zündaussetzer bei höheren Geschwindigkeiten hatte. Jedenfalls sprang die “K..atastrophe” nach einigen Versuchen wieder normal an und machte auch für den Rest des Tages keine Probleme mehr. Mit minus 15 km Restreichweite auf Hermanns Explorer erreichten wir dann noch die erste günstige Tankstelle in Livigno bevor es über den Umbrail wieder zurück ins Hotel ging. Der kurz danach einsetzende Regen bescherte uns dann noch einen traumhaften Regenbogen . Der zweite Tourtag führte über Nauders in die Schweiz, wo Walter`s K 1300 mitten im Überholvorgang erneut einfach ausging. Obwohl Gott sei Dank zwar nichts passiert war , stand für Walter ab diesem Zeitpunkt sofort fest, die Tour nicht weiter, sondern auf dem schnellsten Weg nach Hause zu fahren. Alle Überredungskunst half leider nicht und so kehrte er zuerst ins Hotel zurück um seine Sachen zu packen und danach sofort nach Hause zum freundlichen BMW Händler zu fahren, der die Probleme ja schon seit längerem “beobachtete”. Jedenfalls ist er gut nach Hause gekommen und der Fehler dann nach fast 3 Monaten jetzt hoffentlich behoben worden. Der Rest der Truppe fuhr dann jedenfalls noch die Große Runde in die Schweiz über den Julierpaß , Albula und Bernina nach Livigno. Auf den letzten Kilometern fing es dann auch noch am Umbrail wieder kurz zu regnen an und die Mopeds wurden mal wieder richtig eingesaut. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abruch und am Abend wurde nach dem ausgezeichneten Essen wieder ausgiebig mit der Wirtin gelacht. Heim ging es wieder bei schönstem Wetter über das Hahntennjoch und den Plansee. Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Walter ( BMW K 1300 S) , Rally ( BMW R 1200 GS), Sabine (Suzuki V-Strom), Hermann A. ( Triumph Explorer) , Lisa ( Triumph Street Triple), Albert und Reserl (BMW R 1150 RT ), Tom ( BMW R 1150 GS), Sigi (BMW R 1200 GS)
2012 Obereggen 28.7.2012 - 31.7.2012 Perfekt ausgearbeitet von Hermann A., führte unsere 14te gemeinsame Ausfahrt nach Obereggen, ins Hotel Latemar. Bis auf einen kurzen aber heftigen Schauer ( der Name bleibt Programm :-), kurz vorm Kühtei Sattel war die Anreise bis zu diesem Zeitpunkt sehr angenehm. Als sich aber dann auch noch die Straße von naß und rutschig in unbefestigt mit groben Steinen änderte, war der Spaß für den einen oder anderen schon wieder vorbei. Gott sei Dank wurde der kurze Abschnitt aber von allen gemeistert und das Wetter besserte sich auch sehr schnell wieder, so dass wir die Regenklamotten am Brenner wieder ausziehen konnten. Die Fahrt über das Penser Joch bei trockener Straße hat dann auch allen wieder richtig Freude bereitet und vom gemütlich Cruisen bis ordentlich Angasen hat jeder seinen passenden Rhythmus gefunden. Nachdem leider meine Navi- Koordinaten für das Hotel Latemar nicht korrekt waren, haben wir uns in Obereggen noch kurz verfahren und beim Wenden auf der engen Straße sind dann Albert’s Füße doch etwas zu kurz gewesen. So sind Albert und Reserl kurz vorm Ziel ungewollt schon mal abgestiegen . Bis auf den defekten Spiegel und Kampfspuren am Koffer ist aber glücklicherweise nichts weiter passiert. Unsere erste Rundreise am Sonntag führte dann nach Süden Richtung Manghen Pass, gegen Mittag wollten wir am Monte Grappa sein, was uns aber nicht gelungen ist. Zum einen war das Tanken ohne kleines Bargeld äusserst schwierig und mit viel Zeitaufwand verbunden, zum anderen hat uns ein Radrennen am Monte Grappa dann auch noch getrennt. Da dort auch kein Handyempfang war, haben wir uns auch so schnell nicht mehr gefunden. Sabine, Klaus und Hermann sind dann um den Berg geirrt, während der Rest um 14:00 in einer kühlen Pizzeria Mittag machte. Ganz zufällig haben wir uns dann bei einer kurzen Regenpause an einer Tankstelle vorm Pso Rolle wieder getroffen. Lange hat das miteinander Fahren aber nicht angehalten, denn nachdem manche Umleitungen in einer Sackgasse endete und ich mich mehrmals verfahren hatte, Rally bei den schnellen auch nicht “Dran bleiben” konnte, Sabine und Sergej irgendwann auch alleine unterwegs waren, sind wir schlussendlich in 5 unterschiedlich Gruppen wieder im Hotel angekommen. Solche Auflösungserscheinungen hatten wir jedenfalls auch noch nie gehabt. Der zweite Tag führte dann Richtung Madonna di Campiglio, wobei das Tanken auch an diesem Tag wieder zum Problem wurde, nachdem Sabine mal vorausgefahren ist und einfach keine Pause machen wollte, ist es bei Walter und Xaver etwas eng mit dem Sprit geworden, aber Dank Navi eines italienischen Autofahrers haben Sie dann doch noch eine Tankstelle in Reichweite gefunden. An diesem Tag sind wir dann auch nicht mehr so grüppchenweise ins Hotel zurückgekommen. Das Wetter war an beiden Tagen optimal und unsere Unterkunft mit dem gebotenen Service war 1A. An den gemeinsamen Abenden hat sich allerdings ein hochansteckender Virus eingeschlichen der sich rasend schnell ausgebreitet und einige auch infiziert hat. Gemeint ist natürlich die Frage nach einem Neuen und Besten Bike für 2013. So wurden nämlich im Anschluß an unsere diesjährige Ausfahrt Probefahrten gemacht, Testberichte erstellt und gepostet und natürlich schlussendlich auch noch neue Motorräder gekauft. Eins ist also sicher, 2013 sind so viele neue Bikes dabei wie noch nie in den 14 Jahren unserer gemeinsamen Touren. Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Walter ( Suzuki V-Strom) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sabine (Suzuki V-Strom), Hermann A. ( Suzuki Bandit 1200), Lisa ( Triumph Street Triple); Reiner ( BMW R 1150 RT), Albert und Reserl (BMW R 1150 RT ), , Sabine ( Honda Transalp), Klaus (Suzuki SV-650), Sergej ( BMW R 100 GS), Sigi (BMW R 1100 GS)
2011 Gailtal 30.7.2011 - 2.8.2011 13te gemeinsame Tour! Unglückszahl oder nicht ? Gestartet sind wir mit 14 Motorrädern. Eins wurde bereits bei der Anreise inkontinent, weshalb Thomas vorsichtshalber umgekehrt ist und dann am letzten Tag auch noch das - nach 13 Jahren das erste Mal! - Ein Bike hat es nicht mehr alleine nach Hause geschafft. Nicht irgendein Bike, kein Japaner oder Engländer, eine BMW made in “Good old Germany”, und das Schlimmste - es war mein Bike. Somit stellt sich die Frage: Kann es nach diesem dramatischem Ausfall jemals wieder eine neue Jo-Gu-Du-Tour danach geben? Bevor hier eine Entscheidung fällt zuerst eine kurze Zusammenfassung der Tour 2011: Die Anreise führte heuer ohne Autobahn über die blaue Route Richtung Salzburg weiter zum Mondsee. Nach zirka 200 km, als es zur Abwechslung bei der Anreise auch wieder mal zum Regnen begann, entschloß sich Thomas wegen einer immer mehr durchrutschenden Kupplung lieber wieder die Heimreise anzutreten. (Defekt Nummer 1 ) Nach der zirka 1 1/2-stündigen Regenfahrt meldete sich Lisa’s Triumph mit einer aufleuchtenden Kontrolllampe Motorstörung. Obwohl Engländer ja eigentlich solches Wetter gewohnt sein müssten ;-) (DEFEKT 2 ). Gott sei Dank hatte das keine weiteren Auswirkungen, wurde einfach ignoriert und ging irgendwann wieder von selbst aus. Weiter ging es dann wieder trocken über Obertauern in Richtung Nockalmstraße. Obwohl uns ein paar nette Biker bei der Besichtigung der heiligen Barbara drauf hingewiesen hatten, dass das Tal wegen Erdrutsch eine Sackgasse sei, haben wir auch das erstmal ignoriert und sind bis zur Straßensperre weitergefahren. Nach einem kurzen Check der gesperrten Strecke haben wir Hand angelegt und ein paar Barken verschoben - das ist zwar nicht erlaubt, aber die Durchfahrt war dann möglich und ersparte uns 100 km Umweg. Selbstverständlich haben wir die Barken wieder ordnungsgemäß zurückgestellt. Die Nockalmstraße war dann wirklich super schön, leider wollte dann wegen der doch schon vorgerückten Stunde oder vielleicht auch wegen Konditionsmängel, keiner mehr die Tageskarte ausnützen und noch mal fahren. Kurz vor der Ankunft in unserem Quartier schickte uns eine Umleitung dann auch noch etwas im Kreis , bis wir uns dann um 17:15 das erste wohlverdiente Bier im Gailtalerhof schmecken lassen konnten. Am Sonntag ging es dann Richtung Italien: Plöckenpass, Lago di Sauris, Pso Mauri und wieder zurück. Wetter war traumhaft und der kleine Ausrutscher von Christian ging Gott sei Dank sehr glimpflich aus. Montag fuhren wir dann über den Predil Pass Richtung Slowenien. Kurz hinter der Grenze ging es dann die gebührenpflichtige Stichstraße zum Mangart hoch. Weiter ging es dann nach Bovic in Richtung Italien. Kleiner Pass, gute Straße wenig Verkehr - einfach was zum Spaß haben. Der Rückweg war dann doch eher etwas für gute Federelemente oder anders ausgedrückt, etwas materialmordend. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich jedenfalls schon komische Geräusche an meinem Hinterrad festgestellt und vorsichtshalber Yannik bei Tom mitfahren lassen. Leider hat sich dann auch wieder Regen eingestellt und so entschlossen wir uns die Route nach dem Mittagessen abzukürzen. Im Gailtalerhof angekommen hatte ich dann auch schon einen permanenten leichten Ölaustritt am Hinterrad festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch zuversichtlich aus eigenen Kraft nach Hause zu kommen, da mir der Seniorchef freundlicherweise auch noch etwas Getriebeöl zum Nachfüllen gegeben hatte. Diese Zuversicht war dann allerdings am Dienstag bei der Heimreise nach 40 Kilometer vorbei. (DEFEKT 3) Totaler Ölverlust im Endantrieb.!!! Da an Weiterfahren nicht zu Denken war, musste ich die freundliche Hilfe der HUK-Schutzbriefhotline in Anspruch nehmen. Hat dann auch mit etwas Verzögerung alles bestens funktioniert. An der Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Gruppe für`s gemeinsame warten. Das Motorrad wurde beim Pannenhelfer abgegeben und ich habe als Sozius die Heimreise angetreten. Danke auch noch mal an Xaver, Tom und Christian die Yannik und mich abwechselt mitgenommen haben und an Christian, der mir dann auch noch sein Moped geliehen hat. Bei der Heimreise wurden wir wie bei den “10-kleinen Negerlein” immer weniger - nein, nicht noch mehr Ausfälle -. Einige machten nur noch Verwandten, bzw. Freundschaftsbesuche. Meine Kuh hat dann wie von der HUK zugesichert nach 2 1/2 Wochen und mit einem kleinen Umweg über Italien auch wieder zu mir zurückgefunden Nachdem der Schaden begutachtet und die notwendigen Ersatzteile von Christian besorgt wurden, war der Zusammenbau gemeinsam mit meinem Brüderchen schnell erledigt. Der Weg zum “Abdecker”, wie manche schon vorgeschlagen haben, blieb also vorerst erspart. Somit dürfte meinen angepeilten 100.000 km nichts mehr im Wege stehen und eine Jo-Gu-Du-Tour 2012 doch wieder sehr wahrscheinlich sein. Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Walter ( Suzuki V-Strom) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sabine (Suzuki V-Strom), Tom ( BMW R 1100 GS), Hermann A. ( Suzuki Bandit 1200), Lisa ( Triumph Street Triple); Reiner und Gertraut ( BMW R 1150 RT), Albert und Reserl (BMW R 1150 RT ), Stefanie ( BMW F 800 GS ), Christian ( BMW R 1100 RS) Thomas ( BMW K 1200 RS), Yannik, Sigi (BMW R 1100 GS) 2010 Nauders 24.7.2010 - 27.7.2010 Die mittlerweile 12te gemeinsame Ausfahrt , war rein wettertechisch bestimmt die nasseste und kälteste die wir bisher gemacht haben. Schon bei der Abfahrt in Pentling, mit allen erdenklichen Utensilien für Regenfahrten ausgestattet, machten sich die Hardcorebiker ( Schönwetterbiker sind im Bett geblieben ) auf den Weg zum Hotel Kristall in Nauders. Trotz Regenkombie ist jeder irgendwie etwas naß geworden und Rally in seiner Goretexmontur war voll durchnäßt und so haben wir das Mittagessen ausfallen lassen und sind schnellstens zu unserer Unterkunft gefahren. Nachdem alle Klamotten im Heizungsraum zum Trocknen aufgehängt waren, schmeckte auch der erste Jagatee und das erste Bier wieder. Am Morgen wurde erst einmal disuktiert, ob und besonders wohin unsere Tour am Sonntag gehen sollte. Wir haben uns dann entschlossen, von Nauders zuerst in die Schweiz über Italien wieder nach Österreich zu reiten. Bis auf den Fluelepass hielt das Wetter einigermassen an und wir konnten trocken in Nauders -- ohne in die Radarkontrolle zu rasen - eintreffen. Kurz nach uns kamen auch Sabine und Tom aus Italien vom Kaffeetrinken zu uns. Am Montag haben wir aufgrund der Wetterlage entschlossen, unsere Tour von gestern einfach in die entgegengesetzte Richtung zu fahren. Es hat seinen Reiz mal zu sehen, wie alles von der anderen Seite aussieht. Belohnt wurden wir mit gutem Wetter und vielen schönen Aussichten. Eine kleine Truppe von uns entschied sich dann noch dafür die Kaunertalergletscherstraße zu fahren. Leider war dieses Erlebnis nicht die 12 Euro pro Moped wert, aber aus Erfahrung wird man klug. Wieder in Nauders gab es, nachdem es auf dem Berg eiskalt war für ein paar wieder Jagatee. (Gibt ne Mordsgaudi).Die Heimfahrt war dann wieder etwas naß aber das sind wir ja schon gewöhnt. Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver, Gabi ( Yamaha FJR 1300 A), Walter ( Suzuki V-Strom) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sabine (Suzuki V-Strom), Tom Sabine ( BMW R 1100 GS), Hermann A. ( Suzuki Bandit 1200), Lisa ( Triumph Street Triple); Sigi ( BMW R 1100 GS) Stefanie und Christian ( Z4)
2009 Sillian 25.7.2009 - 28.7.2009 Unsere 11te gemeinsame Ausfahrt begann, wie die letzten Jahren fast immer, bei sehr durchwachsenem Wetter. Nach dem Mittagessen in Jochberg begann es dann natürlich wieder mal kräftig zu regnen, aber als wir den Felbertauerntunnel dann durchquert hatten , war der Regen vorbei und die Temperaturen stiegen auf erfreuliche 24 Grad. Weiter ging es dann übers Leusachtal zu unserer Unterkunft ins Hotel Perfler, wo es dann auf der Terasse um 16:35 Uhr das erste wohlverdiente Bier gab. ( Route Anreise). Am Sonntag mussten uns dann Cordula und Schorsch schon wieder verlassen, der Rest startete dann wieder pünklich wie immer bei Traumwetter zu unserer ersten Rundfahrt Richtung Fedaia. Nach dem Mittagessen ging es dann über das Sella und Grödner Joch zum Würzpass, der zwar nicht eingeplant war, aber nachdem die Ausreißertruppe wieder eingefangen war, konnten wir auf der geplanten Route unsere Tour auch wieder fortsetzten. (Route Tag 1). Als wir dann nach knapp 300 Km wieder in Sillian angekommen waren, waren auch die Nachzügler bereits im Quartier eingetroffen. Am Montag ging es dann Richtung Nassfeld, wo auf italienischer Seite leider rege Straßenbautätigkeiten im Gange waren. Nach einer etwas langweiligen Verbindungsetappe kamen dann aber noch die sehr schönen Straßen zum Lago di Sauris und zum Pso. Mauri, wo dann auch noch genügend Zeit für einen Cappuchino war. ( Route Tag 2). Nachdem die zwei wunderbaren Tage leider sehr schnell wieder vorbei waren , machten wir uns am Dienstag in zwei getrennten Gruppen wieder auf die Heimreise.
Teilnehmer: Hermann und Maria (BMW R1200 ST), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A), Walter ( Suzuki V-Strom) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sabine (Suzuki V-Strom), Albert und Resi ( BMW R 1150 RT), Reiner und Gertraud ( BMW R 1150 RT), Tom ( BMW R 1100 GS), Sabine ( Honda Transalp), Hermann A. ( Suzuki Bandit 1200), Schorsch und Cordular ( BMW R 1150 GS), Chris ( Buell XB12 Lanz-Lightning), Sigi ( BMW R 1100 GS)
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