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Jo-Gu-Du-Touren Hallo Biker ,
diese Seiten sollen noch einmal unsere seit 1999 veranstalteten Touren zusammenfassen. Die Teilnehmerzahl hat stetig zugenommen und zeigt deutlich, dass das Hobby
Motorradfahren in der Gruppe noch mehr Spaß macht als alleine.
Unsere bisherigen Touren.
1999 Silfser Joch Biker-Family-Party 2003 Jo-Gu-Du-Fahrer 2005
2000 Timmelsjoch Biker-Family-Party 2005 Jo-Gu-Du-Fahrer 2006
2001 Silvretta Hochalpenstrasse Biker-Family-Party 2007 Jo-Gu-Du-Fahrer 2007
2002 Südtirol Passo Giau Jo-Gu-Du-Fahrer 2008
2003 Südtirol Danta II Bootsfahrt 2007
2004 Prad am Stilfserjoch Bootsfahrt 2008
2005 St. Leonhard in Passeier
2006 Gardasee Malosco.
2007 Ötscher.
2008 Jubiläumstour Bozen
1999 Stilfser Joch Die erste Tour startete mit 6 Motorrädern und 11 Personen. Die Route führte von Regensburg über Garmisch, den Fernpaß, Landeck über den Reschenpaß nach Prad am Stilfserjoch. Im
Gasthof Stern endete dann der erste Tag. Der zweite Tag führte dann über das Stilfserjoch,den Gavia Paß, Mendelpaß, Pso de Pordoi nach Arabba zum Hotel Marilena
unserer zweiten Übernachtung. Die Heimreise führte über Bruneck und dem Stallersattel nach Kitzbühl, Rosenheim und zurück nach Regensburg.
30.7.1999 bis 1.8.1999
Teilnehmer Xaver und Gabi ( Honda CBR 1000F), Hermann und Maria (BMW K75C), Sabine klein ( Yamaha Virago 535),Albert und Resi ( BMW K75 RT), Toni und Resi ( Kawasaki GPZ
1100) , Sabine (BMW R 100 GS), und Sigi ( BMW R100 RS)
zu den Bildern von 1999
2000 Timmelsjoch Die zweite Tour führte uns zunächst über den Tatzelwurm und den Gerlospaß ins Zillertal zur
Familien Brindlinger in den Hochfeldhof. Dort wurde es dann richtig eng, als sich zu unserer Gruppe noch ein paar Neue aus Straubing gesellten. Aber nachdem Martha und Christa auch
noch das Kinderzimmer geräumt haben, haben wir schließlich doch alle untergebracht. Nach dem Frühstück ging es dann sehr früh los um unsere 340 !!! Kilometer lange Etappe, die über
die alte Brennerstraße, den Jaufenpaß, uns zum Timmelsjoch führte. Auf der Rückfahrt zum Hochfeldhof hat es dann noch so richtig zum Schütten angefangen. Wir waren dann schon alle
wieder trocken, als auch noch die Feuerwehr anrückte , da der Stall überschwemmt wurde.
Die Heimreise traten wir dann in vielen kleinen Gruppen an, da manche ihren Urlaub verlängerten und manche schneller Heim wollten.
11.8.2000 - 13.8.2000
Teilnehmer Xaver und Gabi ( Honda CBR 1000F), Hermann und Maria (BMW R1100 GS), Sabine
klein ( Yamaha Virago 535),Albert und Resi ( BMW K75 RT), Toni und Resi ( Kawasaki GPZ 1100) , Sabine (BMW R 100 GS), und Sigi ( BMW R100 RS),Tom (Suzuki DR 600),Max und Ulrike
(Piaggio 125),Stefan (Kawasaki KL600), Martin (BMW R60/6), Rally ( Yamaha TDM 800), Christoph (Yamaha TDM 125) ,Hans und Gitte ( Suzuki Intruder 1400), Rainer (Yamaha Virago 1100),
zu den Bildern von 2000
2001 Silvretta Hochalpenstraße Die dritte Tour führte uns über das Lechtal zu unserem Ausgangspunkt nach Pettneu. Das Hotel Olympia verwöhnte uns mit einem Swimmingpool, und Getränkepreisen die schon weit
über Euro Niveau waren. Aber weder das noch der süßliche Wasserpfeifenduft konnte uns unsere gute Stimmung verderben, da das Wetter auf unserer Reise auf den Spuren
Hemmingways zur Silvretta Hochalpenstraße wieder einmal bombastisch war. Die Heimreise führte uns dann noch über das Hahntennjoch, das ein absoluter Geheimtipp war.( Nicht nur wegen den servierten Kaltgetränken!!)
27.7.2001 - 29.7.2001
Teilnehmer Xaver und Gabi ( Honda CBR 1000F), Hermann und Maria (BMW R1100 GS), Albert
und Resi ( BMW K75 RT), Toni und Resi ( Kawasaki GPZ 1100) , Sabine (BMW R 100 GS), und Sigi ( BMW R100 RS), Martin (BMW R1150 GS), Christoph (Yamaha TDM 125) ,Hans und Gitte (
BMW K 1200 LT0), Reiner und Gertraud (Yamaha Virago 1100),Carola ( Yamaha Virago 535), Thomas ( BMW F650), Stefan ( Yamaha Tenere)
zu den Bildern von 2001
2002 Südtirol Pso Giau Nachdem auch bei der vierten Tour die Teilnehmer nicht weniger wurden ( mittlerweile sind
wir bei 24 Teilnehmern auf 16 Motorrädern)gestaltete sich die Zimmersuche immer schwieriger. Doch mit reichlich Glück fanden wir die ideale Unterkunft für unsere Rundreise in Südtirol. Die
Anreise führte uns über Kufstein , Kitzbühl, Paß Thurn, Plöckenpaß, Sappada nach Danta di Cadore zum Hotel Trepini. Die Rundreise führte dann über den Pso di Giau, Umweg über den
Pso. Pellegrino, Pso de Rolle und Pso Duran zurück nach Danta. Die Heimreise über den Großglockner bescherte uns keine tolle Fernsicht. Das Wetter war aber trotzdem an allen drei Tagen optimal.
2.8.2002 - 4.8.2002
Teilnehmer Xaver und Gabi ( Yamaha FJR 1300), Hermann und Maria (BMW R1150 RS), Albert
und Resi ( BMW R 1150 RT), Toni und Resi ( Kawasaki GPZ 1100) , Sabine (BMW R 100 GS), Sigi und Thiemo ( BMW R 1100 GS), Martin und Claudia (BMW R 1150 GS), Christoph (BMW
F650 CS) ,Hans und Gitte ( BMW K 1200 LT), Reiner und Gertraud (Honda Pan European), Carola ( Yamaha Virago 535), Thomas ( BMW F650), Stefan ( Yamaha Tenere), Stefan ( BMW
650 GS) Sabine ( Honda Ramazotti-Transalp) ,Tom ( Yamaha 900)
zu den Bildern von 2002
2003 Südtirol II:
Nachdem wir letztes Jahr mit dem Hotel TrePini einen richtigen Glücksgriff gemacht hatten, viel uns die Entscheidung nicht schwer auch 2003 noch mal nach Danta zu fahren. Die Anreise war weitgehend identisch zu 2002 wobei neben dem schon traditionellen Mittagessen in Jochberg noch der 40 Jährige Agip Geburtstag vorm Plöckenpaß zu erwähnen wäre, wo wir
noch kostenlos versorgt wurden. ( es geht halt nichts über einen richtigen Zeitplan) Als wir dann um 16:13 den Plöckenpaß überquerten, waren wir unserem Roadbook ganze 2 Minuten
voraus. In Comeglians schlugen die beiden Gruppen dann unterschiedliche Routen ein ( irgendwas muß man ja noch optimieren können) wobei die Gruppe 1 dann einen kleinen
Umweg wegen einer unbefestigten Straßen einlegen mußte und so war doch tatsächlich die Navi- Gruppe eher im Hotel.( Hätten doch die Schotterstraße fahren sollen).Am Samstag
startete dann trotz teilweise kurzer Nacht pünktlich um 9:00 Uhr unsere Rundreise.Das Wetter war tropisch heiß, die Aussicht von den Pässen wirklich traumhaft. Trotz weniger Pausen
kamen wir doch langsamer voran als geplant. so dass wir uns entschlossen die Route noch etwas abzukürzen. Die Pässe Tre Croci, Falzarego, Valporala,Grödner, Sella , Pellegrino, Giau und wieder Croci verwöhnten uns mit allem was es an Kurven so gibt. Der Abend war wieder
herzlich ausgelassen und teilweise etwas versaut!( Zimmer 15 und 16 ?) Als Gian dann um 0:30 zum Zapfenstreich mahnte, war die Mitternachtspizza verdrückt und der Weinumsatz
deutlich gesteigert. Am Sonntag ging es nach dem obligatorischen Gruppenfoto um 9 :00 wieder Richtung Heimat. Erste elektrische Ausfälle bahnten sich bereits an und so wurde das
Anschieben zu einer beliebten Beschäftigung. Den Staller Sattel schafften wir gerade noch alle in einem Durchgang zu befahren.Wegen der bereits vorgerückten Stunde beim Mittagessen in
Mittersil, entschlossen wir uns doch die kurze Heimreise über Kitzbühl und nicht übers Zillertal zu nehmen.Beim letzten Tankstop in Kufstein Süd waren die Temperaturen schon auf tropische
37 Grad im Schatten gestiegen. Nach München überraschte uns dann noch ein heftiges Sommergewitter, dem wir aber trotz 2 - stündiger Pause auf der Autobahnraststätte nicht
auskamen. Die 100 Km Regenfahrt war dann für viele auch noch eine neue Erfahrung, und zeigte schonungslos Defizite in der Regenbekleidung auf. Unsere alte “Gs” schaffte es ohne
Licht auch noch bis nach Hause und etwas Abenteuer muß ja schließlich auch sein.
25.7.2003 - 27.7.2003
Teilnehmer Gruppe 1:
Xaver ( Yamaha FJR 1300), Hermann und Maria (BMW R1150 RS), Sabine (BMW R 100 GS),
Martin und Claudia (BMW R 1150 GS), Christoph (BMW F650 CS) , , Thomas ( BMW R 1150 GS), Stefan ( Yamaha Tenere), Walter ( Yamaha R1) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sigi und Thiemo ( BMW R 1100 GS)
Gruppe 2:
Albert und Resi ( BMW R 1150 RT),Carola (BMW R 850 R ),Raimondo ( Yamaha 650 Dragstar)
,Sabine ( Honda Transalp) ,Tom ( BMW R 1100 GS), Hans und Gitte ( BMW K 1200 LT),Reiner und Gertraud ( BMW R 1150 RT)
zu den Bildern 2003
Bikerfamily- Party 2003
Nachdem wir unseren ersten Partyversuch im September wegen Mangel an Teilnehmer kurzfristig abgesagt haben, starteten wir am 18. Oktober unseren zweiten Versuch. Das
Wohnzimmer wurde ausgeräumt um für 26 Erwachsenen und 10 Kinder/Jugendlichen Platz zu haben. Für das leibliche Wohl war Dank der Mithilfe aller Teilnehmer ausreichend gesorgt.
Nachdem der Salzbraten und die Salate vollständig verzehrt waren, gab es zur Unterhaltung von Groß und Klein ein Feuerwerk und eine Diavorführung. Die letzten Gäste kamen um 19:00
Uhr die Ersten gingen um 22:00 Uhr. Ins Bett kam der harte Kern erst gegen 2:00 Uhr. Super war für uns auch, dass die Übernachtungsgäste beim Aufräumen kräftig mitgeholfen haben.
Da sich jeder amüsiert und keiner gelangweilt hat sollten wir auch 2004 versuchen eine ähnliche Veranstaltung abzuhalten.
zu den Partybildern
2004 Prad am Stilsferjoch
Unsere sechste Tour führte uns dahin zurück, wo 1999 alles begann. Zu den 48 Spitzkehren
des 2757 Meter hohen Stilfserjochs. Als Basislager diente uns wieder der Gasthof Stern, der uns mit hervorragender Küche verwöhnte. Nachdem schon im Vorfeld einige Absagen mußten,
fielen am Anreisetag noch einige Beifahrer krankheitsbedingt aus. Die Anreise erfolgte dann in den Gruppen, “ Sind schon im Urlaub fast vor Ort”, “ Allezusammen schön komod” und “ “Zu
zweit hinterher gehts am schnellsten”. Angekommen treu unserem Motto “ Der Weg ist das Ziel” sind alle, wenn auch manche ohne Pickerl durch Autobahntunnels fuhren. Am Samstag starteten wir bei Superwetter pünktlichst um 9:00 Uhr zu unserer Rundreise. Nachdem jeder
seinen persönlichen Rhythmus für die Spitzkehren gefunden hatte war es Zeit für die erste Pause am Gipfel um das Panorama zu geniesen. Danach ging es den Umbrailpass hinab in die
Schweiz, der zwar noch ein paar Kilometer Schotterstraße bietet , aber trotzdem ohne Probleme für alle zu befahren war. Zum Ofenpass hinauf ging es dann zügig weiter und
nachdem wir den Munt la Schera Tunnel durchfahren hatten ,waren wir in Livigno angekommen. Nach dem Tankstop und der Stadtrundfahrt fanden wir doch noch ein schattiges Plätzchen im
Garten einer Pizzeria zur Mittagspause. Um 14:00 Uhr ging es dann über den Passo d’Eira und Passo di Foscagno über Bormio zurück, wieder hinauf auf Stilfserjoch wo wir die Fernsicht und
das hervorragende Wetter noch einmal genossen. Nachdem wir die 48 Kehren bergab auch alle gemeistert hatten, erreicheten wir um 17:00 Uhr wieder unser Hotel. Hermann und Thomas
hatten allerdings immer noch nicht genug und mussten nochmal hoch bis zur Edelweißhütte. Am Abend kamen dann Einige nicht nur wegen der tropischen Temperaturen, sondern auch
wegen der Quizfragen gehörig ins Schwitzen. Nach unserem Gruppenfoto am Sonntag traten wir dann wieder die Heimreise über den Reschenpass nach Imst an. Nachdem das
Hahntennjoch kurzfristig gesperrt war, nutzten wir die Gunst der Stunde für ein paar extra Kurven und für das Mittagessen. Weiter ging es dann über den gut besuchten Plansee und das
Kloster Ettal Richtung München , wo uns dann , wie sollte es auch anders sein, ein kurzer Wolkenbruch wieder kräftig abfrischte. Dabei haben wir uns dann etwas aus den Augen
verloren, da ein Teil auf das Anlegen der Regenklamotten verzichtete um die 5 Kilometer Regen schnell hinter sich zu bringen. Auf alle Fälle sind wieder alle gut zuhause angekommen
und damit war das Wochenende nach knapp 1000 Km wie immer wieder viel zu schnell vorbei.
30.7.2004 - 1.8.2004
Teilnehmer Gruppe 1:
Xaver und Gabi ( Yamaha FJR 1300), Hermann und Maria (BMW R1150 RS), Martin (BMW R
1150 GS), Thomas ( BMW R 1150 GS), Walter ( Yamaha R1) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Schorsch und Cordula ( BMW R1150GS), Sigi und Stephanie ( BMW R 1100 GS)
Gruppe 2:
Albert ( BMW R 1150 RT), Sabine ( Honda Transalp) ,Sabine ( Suzuki V-Strom), Tom ( BMW R
1100 GS), Hans und Gitte ( BMW K 1200 LT),Reiner und Gertraud ( BMW R 1150 RT)
zu den Bildern von 2004
Jo-Gu-Du-Fahrer 2005
Bei der erstmalig ausgetragenen Veranstaltung Jo-Gu-Du-Fahrer des Jahres kämpften 9
hochmotivierte Teilnehmer in 5 praktischen Prüfungen um den Gesamtsieg. Alle Teilnehmer bewegten Ihre Maschine bei den einzelnen Disziplinen absolut am Limit. Den Gesamtsieg
sicherte sich dann überraschend und äußerst knapp die jüngste Teilnehmerin,die sich in keiner Übung einen Ausrutscher leistete und mit einem Punkt Vorsprung die starke Konkurrenz in Schach halten konnte.
Alle Plazierten haben beschlossen nächstes Jahr das Trainingspensum deutlich zu erhöhen um der glücklichen Gewinnerin die Verteidigung des Wanderpokals möglichst schwer zu machen.
19.6.2005
Teilnehmer:
Xaver ( Yamaha FJR 1300), Hermann (BMW R1150 RS),Walter ( Yamaha R1), Schorsch ( BMW
R1150GS), Stephanie ( BMW R 100 GS), Albert ( BMW R 1150 RT),Sabine ( Suzuki V-Strom), Tom ( BMW R 1100 GS), Carola (BMW R 850 R)
zu den Bildern vom Jo-Gu-Du-Fahrer 2005
Biker-Family-Party 2005
19.6.2005 Zweite Biker Party
Obwohl ziemlich kurzfristig ausgemacht, hatten doch etliche neue und natürlich alte Jo-gu-du-Tourer Zeit gefunden für die 2. Biker-Family-Party. Diesmal hatten sich die
Oberempfenbacher bereit erklärt, die Party auszurichten. Perfektioniert bis ins kleinste Detail, Wetter, Platz, Essen, Grill, Frühstück, Getränke, Bar. Wer sich die Bilder ansieht, weiss was er
versäumt hat. Die Kinder stürzten sich sofort und immer wieder in die Fluten. Da konnte auch Tom im Laufe des Nachmittags nicht wiederstehen. Der Nachmittagskuchen schrumpfte
seltsamerweise immer weiter, obwohl jeder meinte ”Ich kann nicht mehr”. Für gekühlte Getränke jeder Art war ausreichend gesorgt. Der jüngste Teilnehmer (Massimo) war der
Liebling des Tages. Obwohl Stephanie bei der kommenden Tour nicht mitfahren kann, ist sie trotz vorherigen Schlafmangels mitgekommen. (Fand ich super). Die zweite neue Dame im
Bunde war Christoph`s Kathrin. Zwischenzeitlich auch Besitzerin der “Motorradfahrerlaubnis”. Zum Abendessen wurde der etwas überdimensionale Grill von den Galster-Männern in null
komma nix auf Höchststufe eingeheizt. Das Fleisch und die Würste waren genauso schnell fertig und die Schlacht am hervorragenden Buffet war eröffnet. Nicht nur der Grill wurde
eingeheizt auch das vorbereitete Lagerfeuer. Natürlich durfte nach dem Essen ein Verdauungsschnaps nicht fehlen. Das Wetter hielt trotz anderslautendem Wetterbericht durch.
Nachdem die Zelte aufgebaut waren und die “Heimschläfer” sich verabschiedet hatten, hielt der Rest noch bis 3.00 Uhr (Nachts!) durch. Lag wohl an dem “Rum-guten” Obstsalat! Am
morgen fing es dann doch noch zu regnen an. Nach dem gemeinsamen Frühstück und einer Regenpause gegen 10.00 Uhr oder war`s 11.00 Uhr? halfen alle noch beim Abbau und brachen
danach auf zur Heimfahrt. Es war eine Super-Party. Eigentlich unübertrefflich.
Zu den Bilder der Bikerparty 2005
2005 St. Leonhard in. Passeier
Zum ersten Mal musste Walter schon zu Beginn der Tour sein Regenoutfit tragen. Was er ab jetzt jedes Mal bis zum Treffpunkt machen muss, da es anscheinend ein gutes Omen
für den Rest der Tour ist. Wir wurden diesmal nur von innen Nass. Nachdem wir noch den Rest der Mannschaft wie immer bei Albert abgeholt hatten, ging es los Richtung
Passeiertal. Ohne Stau und gut durch München kommend machten wir nach Mittenwald die erste Rast natürlich im Schatten. Unser Mittagessen nahmen wir einstimmig im Lokal ein,
da es auf der Terrasse brütend heiss war. Gegen 17.00 Uhr kamen wir an der Pension Schlossberg an - ein Teil fuhr trotz Pfeifen und Winken von den Straubingern daran vorbei.
Was daran lag, dass sie die schönen Kurven des Jaufenpasses noch zu sehr genossen. Nachdem wir unsere rustikalen, aber sauberen Zimmer bezogen haben, wagten ein paar
besonders Mutige den Besuch im Schwimmbad. Die Besichtigung der Sauna schenkten sie sich daraufhin. Da wir nach wie vor ein gigastarkes Wetter hatten, konnten wir auf der
Terrasse Abendessen. Der Blick von der Terrasse ist übrigens spitzenmässig und steht den berühmtesten Formel 1 Kurven “Eau Rouge” in Spa oder der “Loews” in Monaco in
nichts nach und so waren die Plätze mit Blickrichtung Strasse auch immer schnell besetzt. Nachdem wir es uns alle zur Vorspeise gemütlich gemacht hatten, passierte auch schon
das erste unvorhergesehene “Highlight” des Tages, zwei Motorradfahrer kamen sich in der Mitte der Strasse etwas zu nahe. Aber Gott sei Dank kamen beiden mit einem blauen
Unterarm bzw. einem gebrochenen Zeh und zwei mehr oder weniger demolierten Mopeds davon, sodass der Krankenwagen unverrichteter Dinge wieder abfahren konnte. Nachdem
wir alle die erste Aufregung überwunden hatten widmeten wir uns wieder dem absolut hervorragendem und mehr als ausreichendem Essen. Da es eine wunderbare warme
Sommernacht war , wurden noch einige Bierchen und Weinchen bis Mitternacht auf der Terrasse konsumiert. Am Samstag nach dem ebenfalls super Frühstück starteten wir wieder pünktlich um 9:00 Uhr zu unserer Rundreise Richtung Meran. Die Temperaturen auf
den Bergen waren angenehm, in den Tälern war es immer noch zu heiss. Trotz neuester Satelliten - Navigation und jahrelangem Training kam es doch wieder vor, dass wir einige
kleine Umwege führen und manche Biker kurzfristig verloren gingen.Letztendlich sind wir aber alle wieder gemeinsam an unserem Basislager angekommen und sogar für ein “o.k”
Cappuccino am Jaufenpass war noch genügend Zeit. Das Abendessen wurde natürlich wieder auf der Veranda eingenommen und der vorbeifahrende Porscheclub sorgte wieder
für genügend Unterhaltung. Die ersten Plätze beim Quiz räumten die “Schwager” ab, war ja klar Gentleman lassen Fremden der Vortritt. Am Sonntagmorgen fing es dann zwar zum
Regnen an, aber bis wir unser Frühstück beendet und unsere Zimmer geräumt hatten, war der Regen vorbei und die Strassen bereits wieder trocken. Die nächste grosse
Überraschung erlebten wir dann, nachdem wir die Aussicht auf der Südseite des Timmelsjochs genossen und durch den Tunnel auf die Nordseite führen. Plötzlich war
Nebel und noch 10 Meter Sicht. Mit Warnblinkanlage und im Schrittempo kämpften wir uns 1000 Höhenmeter nach unten bis wieder an normales Fahren zu denken war.
Nachdem der Hochnebel sich nicht auflöste, haben wir uns den Abstechen zum Kühtei geschenkt und sind den direkten Weg nach Hause gefahren. In Garmisch kam dann die
Mittagspause gerade recht, da es zum Regnen begonnen hatte. Das erste mal seit unseren gemeinsamen Touren ging es dann ohne Regenkombi und auf trockenen Strassen bis nach Hause.
29.07.2005 - 31.7.2005
Teilnehmer Gruppe 1:
Xaver und Gabi ( Yamaha FJR 1300), Hermann und Maria (BMW R1150 RS), Christoph und
Kathrin (BMW F650 CS), Thomas ( BMW R 1150 GS), Walter ( Yamaha R1) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sabine ( Suzuki V-Strom), Sigi und Thiemo ( BMW R 1100 GS)
Gruppe 2:
Albert und Resi ( BMW R 1150 RT), Sabine ( Honda Transalp) , Tom ( BMW R 1100 GS), Hans
und Gitte ( BMW R 1200 RT),Reiner und Gertraud ( BMW R 1150 RT), Carola ( BMW R850 R )
zu den Bildern von 2005
Jo-Gu-Du-Fahrer 2006
Obwohl zahlenmässig in der Unterzahl schafften es heuer gleich 2 Bikerinnen auf das Stockerl.
Sabine wurde hervorragende Dritte und Albert verbesserte sich im Vergleich zum letzten Jahr auf den zweiten Platz. Das Mass aller Dinge aber war wiederum Stephanie, die Ihren Titel vom
letzten Jahr erfolgreich verteidigen konnte und der jetzt nur noch ein Erfolg fehlt um den Wanderpokal endgültig mit nach Hause zu nehmen. Die anderen Biker scheiterten teilweise an
Ihrer Übermotivation und konnten deshalb bei einigen Übungen nur spärlich Punkte sammeln, aber ohne Konstanz ist halt kein Blumentopf und schon gar kein Pokal zu holen. Auch die
"kleine" Sabine , die heuer das erste mal mitgemacht hat, legte schnell Ihre Nervosität ab und konnte in jeder Disziplin mindestens einen Mann hinter sich lassen und das obwohl für Sie alle Übungen neu waren.
Nächstes Jahr heißt es dann mit hoffentlich mehr Teilnehmern den Champion herauszufordern also rechzeitig mit dem Training beginnen.
Teilnehmer:
Hermann (BMW R1150 RS),Schorsch ( BMW R1150GS), Stephanie ( BMW R 100 GS), Albert (
BMW R 1150 RT),Sabine ( Suzuki V-Strom), Tom ( BMW R 1100 GS), Sabine (Honda Transalp)
zu den Bildern vom Jo-Gu-Du-Fahrer 2006
2006 Gardasee - Malosco
Jo-Gu-Du-Tour 2006 Kein Sommermärchen
Nachdem der Wettergott während der Fußball-WM in Deutschland sich als Fußballfan geoutet
hat, hatten wir heuer bei unserer Tour, wie übrigens bei fast allen Ausfahrten 2006, kein so rechtes Glück mit dem Wetter. So begann die Tour wieder mit vollständig angelegter
Regenmontur. Bis zum ersten Tankstopp in Lermoos, kamen wir trotz Dauerregen alle noch termingerecht und wohlbehalten an. Als wir dann über den Fernpaß weiterführen und plötzlich
mehr als die Hälfte der Teilnehmer fehlten, ahnten wir schon schlimmstes. Beim Zurückfahren bestätigte sich dann die Befürchtung. Georg hatte kurz nach der Tankstelle einen Ausrutscher
und hatte sich den Knöchel verletzt. Als die Gruppe in der Gaststätte Zugspitzblick wieder vereint war, war klar, weiterfahren kann Georg nicht mehr. Da die „Gelben Engel“ vom ADAC
auch keine Anstalten machten den Rücktransport zu organisieren, musste Georg seinen Bruder engagieren um Cordula, Ihn und das Motorrad nach Hause zu transportieren. Schweren
Herzens ließen wir dann die beiden alleine zurück, da wir noch einen weiten Weg bis zu unserem Tagesziel hatten. Vor dem Reschenpaß hörte es dann auf zu Regnen, so dass wir
dann nach der Mittagspause um 16:00 Uhr ohne Regenkombi die letzten 100 km in Angriff nehmen konnten. Gegen 18:00 Uhr erreichten wir dann , bei angenehmen sommerlichen
Temperaturen, unser Hotel in Malosco. Am Samstag starteten wir dann pünktlich wie immer zu unserer Rundreise diesmal zum Gardasee. Festgehalten wurde nahezu die gesamte Reise
durch unseren Filmemacher „Sönke Walter Wortmann“, der mit entsprechendem Kameraequipment bewaffnet, die Dokumentation Gardasee ein Tunnel und Kurvenmärchen
erstellte. Nach der Mittagspause beim vietnameschen Italiener wurde es nach Madonna di Campiglio mit dem Sprit für die japanischen Supersportler mal wieder richtig eng. Dieses mal
reichte es aber bis zur Tankstelle, so dass unsere mittlerweile mitgeführte Handpumpe nicht zum Einsatz kommen musste. Nachdem wir wieder gegen 18:30 Uhr unser Hotel erreichten,
ließen wir uns dann nach dem langen 320 km Tag das verdiente Bierchen schmecken. Das Wetter war toll, der Verkehr hielt sich in Grenzen und bis auf die Verbindungspassagen war
die Route auch sehenswert. Nach dem ausgezeichneten Abendessen gab es dann wieder unser, diesmal etwas ausführlicheres Quiz mit exklusiven Preisen. Am Sonntag ging es dann
über den Mendelpaß nach Bozen und von dort zum Penserjoch, wo wir den Mopeds mal wieder richtig Stoff gegeben haben. Als der Brenner dann in Sichtweite kam, war es mal wieder
Schluss mit dem trockenen Wetter. Kurz vor Garmisch stärkten wir uns Mittag dann noch mal beim Sonnenwirt bis wir die letzten 200 km noch bei Dauerregen abspulten.
Teilnehmer Gruppe :
Xaver und Gabi ( Yamaha FJR 1300A), Hermann und Maria (BMW R1150 RS), Christoph (BMW
F650 CS), Thomas ( BMW R 1150 GS), Walter ( Yamaha R1) , Rally ( Yamaha YZF 1000), Sabine ( Suzuki V-Strom),Albert und Resi ( BMW R 1150 RT), Sabine ( Honda Transalp) , Tom (
BMW R 1100 GS), Stephanie ( BMW R 100 GS), Hans und Gitte ( BMW R 1200 RT),Reiner ( BMW R 1150 RT), Sigi und Thiemo ( BMW R 1100 GS)
zu den Bildern von 2006
Jo-Gu-Du-Fahrer 2007
Nachdem der bisherige Champion Stephanie krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste,
war klar, dass den Wanderpokal dieses Jahr ein anderer mit nach Hause nehmen kann. Walter gewann dann gleich 3 der 5 Disziplinen und sicherte sich souverän den Titel des JO-GU-DU-
Fahrers 2007.Leider hatte ich den Termin heuer sehr ungünstig gewählt, so dass sich schlussendlich nur 5 Teilnehmer dem sportlichen Wettkampf stellten. Werde nächstes Jahr versuchen einen besseren Termin zu finden .
Teilnehmer:
Hermann (BMW R1200 ST), Albert ( BMW R 1150 RT),Sabine ( Suzuki V-Strom K2), Walter ( Suzuki V-Strom K4), Xaver ( Yamaha FJR 1300 A)
zu den Bildern vom Jo-Gu-Du-Fahrer 2007
2007 Ötscher
Unsere heuer von Albert organisierte Tour führte uns mit einigen neuen Teilnehmer nach
Österreich zum Ötscher.Nachdem die Anreise an der schönen blauen Donau entlang noch bei schönsten Wetter stattfand, müssten die letzten Kilometer doch wieder in Regenklamotten
zurückgelegt werden. Die Gruppe 2,die jedoch als Gruppe eins gestartet war!, hatten dann in Linz noch leichte Orientierungsschwierigkeiten und so ist die Gruppe 1, die ja als Gruppe zwei
gestartet war!, fast eine Stunde früher in Lackenhofen angekommen. Nach dem Abendessen mussten dann neben zahlreichen Jägermeister auch noch eine Brille dran glauben. Am Samstag musste uns dann Toni leider wegen starken Zahnschmerzen
Richtung Heimat verlassen. Die anderen starteten bei noch nassen Straßen zu unserer geführten Ausfahrt. Von erfahrenen Guides geführt ging es auf Insiderstrecken rund um den
Ötscher. Das hervorragende Mittagessen gab es im Innenhof des reservierten Gasthofs.
Im Walfahrtsort Mariazell gabs dann noch einen kurzen Zwischenstop. Bei besten Wetter gings
dann am Sonntag wieder Richtung Heimat. Außer ein paar Fehlzündungen gabs keinerlei Probleme mehr. In Passau trennten sich dann die Wege nach Hause.
Teilnehmer Gruppe 1:
Xaver und Thiemo ( Yamaha FJR 1300 A),Tom und Sabine ( BMW R 1100 GS),Christoph (BMW
F650 CS),Walter ( Suzuki V-Strom) , Rally ( Yamaha YZF 1000),Sabine (Suzuki V-Strom),Philipp und Sandra ( BMW R 1200 GS), Sigi ( BMW R 1100 GS)
Gruppe 2:
Albert und Resi ( BMW R 1150 RT), Hermann und Maria (BMW R1200 ST),Stephanie ( BMW R
100 GS), Hans und Gitte ( BMW R 1200 RT),Reiner und Gertraud ( BMW R 1150 RT), Wolfgang ( BMW 1200 RT), Richard ( BMW K 1200 GT), Toni und Resi ( Kawasaki GPZ 1100),
zu den Bildern von 2007
2007 Bootsausflug Donaudurchbruch
Erstmalig konnte heuer dank des "Wahren Hafenmeisters aus Kapfelberg" eine
Schlauchbootfahrt durch den Donaudurchbruch durchgeführt werden. Die beiden Boote waren bis auf den letzen Platz gefüllt und obwohl das Wetter nicht optimal war hatten alle einen
riesen Spaß. Am Kai zeigte sich dann wieder welch hervorragend eingespieltes Team wir mittlerweile sind. In null komma nix war der Grill angezündet und die mitgebrachten Salate
aufgetischt. Leider mussten wir am nächsten Tag wieder alle in die Schule bzw Arbeit sonst hätte es bestimmt mal wieder länger gedauert !! Wiederholung diesmal mit dem Big-Boot sollte jedenfalls angestrebt werden.
zu den Bildern Bootsfahrt 2007
Biker-Family-Party 2007
Unsere dritte Bikerparty fand bei Gabi und Xaver in Pielenhofen statt. Nicht nur Essen und
Trinken war wiedermal unübertrefflich auch das Wetter hätte nicht besser sein können. Neben der obligatorischen Kraftwerksbesichtigung gabs noch allerlei andere Sehenswürdigkeiten.
Neben Lagerfeuer und Open Air Kino verging die Zeit dann wieder im Fluge. War wiedermal eine superstarke Party
zu den Bildern
Jo-Gu-Du-Fahrer 2008
Mit zahlreichen neuen Teilnehmern kämpften heuer insgesamt 10 Biker um den Titel des
Jo-Gu-Du-Fahrers 2008. Trotz größtem Einsatz mit schleifenden Schuhen und Fußrasten konnte Walter seinen Titel nicht verteidigen und mußte sich ganz knapp mit einem Punkt Rückstand
Stefan geschlagen geben. Dritter wurde Tom der es wieder mal aufs Stockerl schaffte.
zu den Bildern vom Jo-Gu-Du-Fahrer 2008
2008 Jubiläumstour Bozen
Um unsere 10te gemeinsame Ausfahrt entsprechend feiern zu können,dehnten wir unsere Tour
erstmalig auf 4 Tage aus. Die Anreise, wie sollte es auch anders sein, war teilweise wieder etwas feucht aber erst mal übern Fernpass drüber war es trocken und warm. Kurz vor der
Grenze nach Garmisch haben dann noch ein paar “Raser” von der Gruppe 2 ein paar 15 € Erinnerungsfotos machen lassen. Mit unserem zentral gelegenem Hotel in Steinmannswald
haben wir auch einen idealen Ausgangspunkt für unsere Tagestouren gefunden.Die Garage war gerade ausreichend um alle unsere Bikes aufzunehmen. Das Essen war ausgezeichnet und
“ANNA” und die anderen Bedienungen waren auch super nett und leisteten Ihren Beitrag für eine tolle ausgelassen Stimmung.Die erste Tagesetappe ging nach Westen Richtung
Timmelsjoch, dann übern Jaufenpass und Penserjoch wieder zurück. Das Wetter war traumhaft und der Verkehr hielt sich in Grenzen. Am zweiten Tag gings dann nach Osten über den
Nigerpass, Karerpass zum Stausee am Fedeia. Der Verkehr war heftig und kilometerweiter Stau fast in jeder Ortschaft. Nach dem Pso Giau und Falzarego kürzten wir dann Richtung
Grödnerjoch die Route ab um wieder rechtzeitig zum Abendessen im Hotel zu sein.Außer ein paar glimpflich ausgegangene Umfaller und wieder ein paar Extrakilometer von Gruppe 2 gabs
keinerlei Vorkommnisse.Bei der Heimreise über den Stallersattel und Felbertauern bis Kufstein wars noch richtig heiß, ab Autobahnkreuz Inntal wurde es dann wieder etwas naß, obwohl man
auf Regenkombie verzichten hätte können, denn untypischerweise hats für eine Heimfahrt nur kurz geregnet.
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Teilnehmer Gruppe 1:
Xaver und Gabi ( Yamaha FJR 1300 A),Thomas ( BMW R 1150 GS), Walter ( Suzuki V-Strom) ,
Rally ( Yamaha YZF 1000),Sabine (Suzuki V-Strom),Philipp und Sandra ( BMW R 1200 GS), Sigi ( BMW R 1100 GS)
Gruppe 2:
Albert und Resi ( BMW R 1150 RT), Hermann und Maria (BMW R1200 ST),Stephanie ( BMW F
800 GS),Alexandra ( BMW R 100 GS, Hans und Gitte ( BMW R 1200 RT),Reiner und Gertraud ( BMW R 1150 RT), Toni und Resi ( Kawasaki GPZ 1100),Stefan ( BMW 650 GS), Tom( BMW R 1100 GS), Sabine ( Honda Transalp)
2008 Bootsausflug
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